Gutachten

Als Gutachterin beauftragte der Richter eine Fr. Überschär aus Wildeshausen.

Wenn ein Vater als “Kindeswohlgefährdend” eingestuft werden soll,
(So hat es der Richter in der Anhörung formuliert) muss es sehr gewichtige Gründe dafür geben.
Damit es nicht als seine Meinung durchgeht, beauftragt er ein Gutachten.
Ob er Fr. Überschär intern vorgegeben hat, wie das “Gutachten” ausfallen soll, kann ich nur mutmaßen.

Was spricht “dagegen”, dass ich so ein abscheulicher Mensch bin, dass der Richter meinen Sohn vor mir glaubt, beschützen zu müssen?

1. ich habe drei Kinder meiner zweiten Frau mit im Haushalt, für die ich offensichtlich nicht gefährlich bin.
Diese Kinder mögen mich.
Sie machen in meinem Betrieb ihr Praktikum, ihre Ausbildung, oder fahren mit mir im Urlaub.
2. ich habe nach wie vor den ADA- Schein. Das belegt, dass ich Jugendliche ausbilden darf.
Nur meinen eigenen Sohn muss der Richter vor mir schützen.
3. Ich bin ehrenamtlicher Richter am Landessozialgericht und am Finanzgericht in Niedersachsen.
4. als Vorstandsmitglied der örtlichen Innung hat man mich im Meisterprüfungsausschuss gewählt.

All diese Fakten waren der Gutachterin bekannt, als sie mich zum “Monster” für meinen eigenen Sohn machte.
Bitte versuchen sie sich vorzustellen, was es für einen liebevollen Vater bedeutet, für sein eigenes Kind als Gefährdung angesehen zu werden.

Wie kommt eine Dipl.- Psychologin zu einer solchen Bewertung?
Erst einmal wird alles ausgeblendet, was ein positives Licht auf mich als Vater werfen könnte.
Da währen:
1. bei ihrem Besuch bei mir, belege ich mit Hunderten von Bildern wie glücklich und fröhlich mein Sohn immer war, wenn er die Wochenenden oder die Ferien hier verbringen durfte.
2. in einem vier Augen Gespräch befragt sie meinen (fast gleichaltrigen) Stiefsohn, (der mich auch sehr liebt), wie denn sein Verhältnis zu meinem Sohn war. Er sagte der Gutachterin, das er sein allerbester Freund sei.
Alles ausgeblendet. In dem Gutachten werden nur unüberwindbare Spannungen zwischen meinem Sohn und Stiefsohn erwähnt.
Aussagen meiner zweiten Frau, alle unter dem Tisch gekehrt. Meine Aussagen alle ins negative gezerrt.
Aber die Aussagen des Lebensgefährten meiner Exfrau sowie deren Mutter die wurden hervorgehoben. Meine Eltern wurden erst garnicht kontaktiert.
Leider waren diese Personen skrupellos genug, als zusammen zu tragen, was nur irgendwie ein negatives Bild von mir zeigte. Auch all die Lügen und Halbwahrheiten wurden als Wahrheit im GA dargestellt.
Die Gutachterin hat nie nachgeforscht, auf wieviele Lügengeschichten sie ihr GA zusammengetragen hat.

Die gesetzlichen Vorgaben für GA sagen:
Ein Gutachten sollte auf eigene, zumindest unabhängige Beobachtungen aufbauen.
Die gibt es von der Mediatorin einer Fr. Vollpert aus OL. Sie hatte ein einziges Treffen zwischen meinem Sohn und mir (nach 2,5 Jahren des Kontaktabbruchs) ermöglicht.

Ihr Bericht ist vollkommen unter den Tisch gekehrt worden.
Obwohl er zu den Akten genommen wurde.
Sie berichtete von einer herzlichen Umarmung bei der Begrüßung und bei der Verabschiedung. Sie hatte uns vollkommen harmonisch gesehen, so dass sie uns eine Std. allein hat gehen lassen.
Nach dem Treffen hatte sie ein längeres Gespräch, in dem mein Sohn drei weiteren Treffen zugestimmt hatte und das Treffen als ganz gut bezeichnet hatte. (Laut ihrem eigenen Bericht)
Andere unabhängige Beobachter die uns kannten, wie z. B. der Reaktor der Grundschule oder eine Heilpraktikerin wurden erst garnicht befragt.

Selbst die Aussagen meines Sohnes wurden so zusammengeschnitten, dass es passte. So sagte er z.B. das es alles besser war, als sie noch in Leer wohnten. Also in der Zeit, als er mich noch regelmäßig sehen konnte. Warum beleuchtet die GA diese Aussage nicht?
Vielleicht, weil sie befürchtet, dass mein Sohn erklärt, dass er mich immer sehr gern gehabt hat?
Oder vielleicht, weil sich dann herausstellen könnte, dass die Mutter nur weggezogen ist, um den Kontakt zu mir als Vater zu erschweren/ unmöglich zu machen?
Anstelle sorgfältiger zu recherchieren, hat die Fr. Überschär ganz unglaubliche Sätze niedergeschrieben.
Beispiel: meine Exfrau behauptet, dass unsere Ehe an zahlreichen Affären meinerseits gescheitert ist.
Tatsache ist, dass ich sie nicht eineinziges mal betrogen habe, bevor sie mich verlassen hat.
Ich habe in den drei Jahren in dem ich keinen einzigen Kontakt zu meinem Sohn hatte drei mal bei der Mutter angerufen, (davon bin ich nur einmal durchgekommen) um mit meinem Sohn zu sprechen.
Im GA ist so etwas “Telefonterror!!!
Die Mutter hat bei diesem Telefonat ein Gespräch mit meinem Sohn verhindert.
Aber es gab einen Rückruf, so dass ich doch noch mit meinem Sohn sprechen konnte.
Die Mutter hatte einen Anrufbeantworter eingeschaltet, und meinen Sohn aufgetragen mir eine Falle zu stellen. Das ich nicht falsches gesagt habe, ist in den Akten belegt.
Diese Vereinnahmung des Kindes gegen mich als Vater ist im GA nicht erwähnt.

Das Verhältnis zu meiner jetzigen Frau wird als unerträglich für mein Sohn beschrieben. Grund sie hat einmal angefangen den Tisch abzuräumen, obwohl mein Sohn noch aß. Oder, Oma sagt ich hätte schon früh kein Interesse an meinem Sohn gehabt.
Oder, ich hätte Verletzungen meines Sohnes billigend in Kauf genommen. U.s.w.
Alles an den Haaren herbei gezogen. Erfundene Geschichten.
Solche Aufzählungen gibt es dutzende, die belegen sollen, dass ein Kontakt zu seinem Vater dem Kind nicht zugemutet werden darf.
Laut GA hat mein Sohn der Oma gegenüber gesagt, dass er Angst hat, von mir entführt zu werden.
Die Schlussfolgerung, das Kind muss vor seinem Vater beschützt werden.
Die Frage, warum er Angst hat, was die Mutter ihm den erzählt haben muß, oder warum erzählt er der Gutachterin nichts von dieser Angst,
alles ausgeblendet.
Dann die Behauptung dem Jungen wird es besser gehen, wenn er keinen Kontakt zu mir als Vater hat. Ich hatte zwei Jahre keinen Kontakt, bevor ich das Gericht bemühte.
In diesen Jahren waren seine schulischen Leistungen und sein Konfliktverhalten völlig aus dem Ruder gelaufen. Das war ja der Grund, warum ich was zum Wohle meines Sohnes unternehmen musste.
Wurde im GA nicht erwähnt.
Mein Antrag das Gutachten mit Blick auf diese Feststellung zu erweitern, vom Richter als Statement abgetan.

Das GA hat vierzig Seiten in denen alles daran gesetzt wurde, mich zum Monster zu machen. Ich darf dieser Gutachterin dafür etwas mehr als 2.000,-€ bezahlen, die Steuerzahler belohne sie mit der gleichen Summe noch einmal.

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