Video 05

Die Vergangenheit hat uns zu dem gemacht wie oder was wir sind. Wir können es nicht mehr ändern.
Die Zukunft können und müssen wir selbst gestalten. Wenn man glücklich ist, versucht man alles so zu behalten wie es ist. Wenn nicht, muss man sich fragen, was einem fehlt. Und man versucht daran etwas zu ändern. Also finde heraus was dir wirklich wichtig ist und dann arbeite daran, entsprechende Veränderungen herbeizuführen.

5 Gedanken zu „Video 05

  1. Sie müssen sehr verzweifelt sein in Ihrem Bemhühen den Kontakt zu Ihrem Sohn wieder herzustellen.
    Nachdem ich zuerst den Gedanken hatte, dass es sich nicht gehört, so etwas im Internet öffentlich zu machen, habe ich meine Meinung geändert.
    Was soll man sonst machen?
    Ich hoffe für Sie, dass der Junge die Möglichkeit bekommt, seinen Vater an seinem Leben teilhaben zu lassen.
    Alles Gute!

    1. Vielen Dank, für ihr Verständnis.
      In der Realität ist ja alles noch viel schlimmer, als auf meiner Seite zu ersehen ist.
      Ich habe (vorerst) alle Details von diese Webseite ferngehalten.
      Aber was Gerichte, Gutachter und andere Beteiligte sich in diesem Fall rausgenommen haben, ist viel unerträglicher, als es sich ein Mensch nur vorstellen kann.
      Eines Tages werde ich alles veröffentlichen. Dann kann die Öffentlichkeit bewerten, was sich unser Justiz alles so herausnimmt.
      Alles Gute auch ihnen
      Heiko Diekmann

      1. Lieber Heiko Dieckmann,

        bin eigentlich mehr durch Zufall auf Ihre Anzeige in der NWZ gestoßen und dann war es wohl die Neugierde, die mich antrieb mal reinzuschauen, da ich mich als betroffene Großmutter seit 3 Jahren in dieser Materie bewege.
        Meinem Sohn wurden in einer Nachtaktion seine beiden Mädels genommen und der Deutsche Staatsapparat sah keine Notwendigkeit, einzuschreiten.

        Möchte Ihnen sagen, dass ich sehr angerührt bin von Ihrer “Geschichte”, mehr aber noch über die Art und Weise, wie Sie diesen Weg gehen.
        Ich möchte Ihnen ausdrücklich Mut machen, dass Sie diesen Weg weiter verfolgen und keine Hemmungen haben sollten, an die Öffentlichkeit zu treten und sich auch nicht für diesen Weg schämen müssen, weil sie sich anderen Menschen in Ihrer Not offenbaren.

        Es kann nicht laut genug herausgeschrien werden, welche menschenrechtsverletzenden Erfahrungen ein entsorgter Vater beim Familiengericht machen muss, gestützt durch Gutachter und Jugendamt.
        Das Heftigste wäre sicherlich, wenn Ihr Forum auch noch richterlich untersagt worden wäre…wer hat da eigentlich Angst vor der Öffentlichkeit? Das angerufene Gericht oder die antragstellende Mutter?

        Wenn dieser Weg zu Ihrem Sohn ein ehrliches Herzensanliegen ist und Ihr Sohn der Mittelpunkt Ihrer Bemühungen ist, so ist es ein guter Weg…sicher ein sehr steiniger und im Moment nicht mit großen Erfolgen gepflastert…doch hilft er Ihnen zu überleben und…wenn Sie Ihrem Sohn eines Tages gegenüberstehen, so stehen Sie nicht mit leeren Händen da.

        In Verbundenheit grüßt Sie
        Sabine B.

  2. Hallo Lieber Sohn,

    dein Papa unternimmt alles was in seiner Macht steht, damit Du weißt, dass er dich
    über alles liebt und dich nicht vergessen hast.
    Ich bewundere den Mut und die Kraft, welche dein Vater Tag für Tag aufbringt und um dich kämpft. DU BIST SEIN SOHN und wirst es immer bleiben.

    Wir kämpfen auch jeden Tag auf’s Neue, damit wir den Kontakt zu den Kindern meines Mannes wieder herstellen können.

    Euer Schicksal ist kein Einzelfall, viele Kinder dürfen ein Elternteil einfach nicht mehr sehen, vielen Kindern wird eine Hälfte entrissen, ohne das sie sich wehren können.
    Die Macht, des Elternteiles bei dem sie leben ist viel zu groß, nicht mal Erwachsene können sich gegen diese Macht wehren.

    Eines sollst Du wissen, DU HAST KEINE SCHULD, DU UND DEIN VATER, IHR BEIDE SEIT OPFER.

    Vieles wirst Du leider erst verstehen, wenn Du älter bist.

    Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass ihr eines Tages einen Weg findet

    VATE UND SOHN ZU SEIN.

    Es grüßt, eine Frau die mit Ihrem Mann um die Kinder aus einer zerbrochenen Ehe kämpft.

  3. Hallo Herr Dieckmann,

    6 Jahre lang war ich von meiner Tochter entfremdet. Sie ist heute 13 Jahre alt. Ich habe ihr ein Lied geschrieben und es auf youtube veröffentlicht. Das war Anfang 2008. Eine Freundin von ihr hat das Video gesehen und sie darauf aufmerksam gemacht. Sie hat mich die ganzen Jahre, jeden Tag vermisst und ich glaube das es ihrem Sohn genauso geht. Eltern sind unsere Wurzeln und Kinder suchen danach, je älter sie werden.

    Kinderschutzbund, Jugendamt, Richter und Rechtsanwälte verdienen eine Menge Geld an unserem Leid, aber das Kindeswohl ist diesen Bürokraten leider fremd. Niemand, der nicht in dieser Entfremdungssituation ist, kann den Schmerz nachfühlen.
    Auch wenn ich heute ab und zu mal SMS Kontakt zu meiner Tochter habe, werde ich die 6 Entfremdungsjahre NIE vergessen.

    Ich hoffe, das Vater und Sohn letztlich wieder zueinander finden. Auch wenn ihr Sohn Zeit braucht,- kein Problem.

    Ich wünsche Ihnen und Ihrem Sohn ein “Come Together” für die Zukunft.

    LG Klaus

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