Kindergefühle

Stand 31.03.2016.

Ich bin Vater eines 17 jährigen Sohnes zu dem ich keinen Kontakt habe.

Seine Mutter zeigt allen, wie sehr sie mich verabscheut.
Noch 15 Jahre nach unserer Trennung bekomme ich die Schuld, dass sie nicht glücklich ist.

Unser Sohn fühlt, ihren Hass.

Er unterdrückt seine eigenen Gefühle zu mir als Vater, um seine Mutter nicht zu enttäuschen.

Er lebt die Gefühle seiner Mutter, nicht seine eigenen.

Seit 06.01.2010 will er mich nicht sehen.

Obwohl er mich liebt, wie jedes Kind, seinen Vater liebt.

Seine Mutter hat ihn nie gefragt, warum er mich nicht sehen will.

Sie fragt ihn nicht, weil ihr bewusst ist, dass er nur ihr zuliebe mich nicht sehen will.

Das ist rücksichtslos dem Kind gegenüber.

Er wird sein ganzes Leben den eigenen Gefühlen nicht vertrauen.

Er wird sich nie verlieben können, weil er bei diesem Gefühl wieder zur Mutter schauen wird und sich fragen wird, darf ich dieses Gefühl haben? Und er wird sich nie sicher sein.
Oder tut es Mama weh, wenn ich jemanden liebe?

Sie hat seine eigen Gefühle missbraucht, dadurch das sie ihn dazu gebracht hat, mich nicht mehr sehen zu wollen.

Das wird alles noch schlimmer für ihn, weil er weiß, wie sehr ich ihn vermisse.

Von anderen, die ähnliches als Kind erlebt haben, weiß man, dass es den Kindern noch mehr weh tut, wenn es dem Vater egal ist, wie es seinem Kind geht.
Deshalb werde ich immer für ihn da sein, immer und sobald er möchte.

2 Gedanken zu „Kindergefühle

  1. Es ist schlim in deutschland daß in der politik nix unternomen wird und in BGB nix geändert wird. Man verletzt die Rechte des Kindes, und es wird nur zu geschaut und erforscht. Man schlägt noch sein Gewinn da raus und sagt ist halt so. Wie krank ist das Volk dieses Landes, dass es so etwas zu lässt.

  2. tolle Seite!
    Lass Dich nicht unterkriegen. Am Ende gewinnt immer die Wahrheit! Es wird der Tag kommen an dem Du für Dein Kind wieder da sein darfst!
    Damit bist du für viele Väter, aber auch für Dein Kind ein tolles Vorbild.
    Du zeigst, was es bedeutet, was es bedeutet Vater zu sein! Du wartest auf Dein Kind um für Dein Kind dazusein.
    Schön wäre es, wenn es mehr Väter wie Dich geben würde, die sich nicht nicht einfach ausruhen und sich dennoch um ihr Kind bemühen

    Wir wünschen Dir weiterhin viel Kraft für Eure schwierige Situation und Gottes Segen

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