Archiv für den Monat: März 2014

Kindergefühle

Stand 31.03.2016.

Ich bin Vater eines 17 jährigen Sohnes zu dem ich keinen Kontakt habe.

Seine Mutter zeigt allen, wie sehr sie mich verabscheut.
Noch 15 Jahre nach unserer Trennung bekomme ich die Schuld, dass sie nicht glücklich ist.

Unser Sohn fühlt, ihren Hass.

Er unterdrückt seine eigenen Gefühle zu mir als Vater, um seine Mutter nicht zu enttäuschen.

Er lebt die Gefühle seiner Mutter, nicht seine eigenen.

Seit 06.01.2010 will er mich nicht sehen.

Obwohl er mich liebt, wie jedes Kind, seinen Vater liebt.

Seine Mutter hat ihn nie gefragt, warum er mich nicht sehen will.

Sie fragt ihn nicht, weil ihr bewusst ist, dass er nur ihr zuliebe mich nicht sehen will.

Das ist rücksichtslos dem Kind gegenüber.

Er wird sein ganzes Leben den eigenen Gefühlen nicht vertrauen.

Er wird sich nie verlieben können, weil er bei diesem Gefühl wieder zur Mutter schauen wird und sich fragen wird, darf ich dieses Gefühl haben? Und er wird sich nie sicher sein.
Oder tut es Mama weh, wenn ich jemanden liebe?

Sie hat seine eigen Gefühle missbraucht, dadurch das sie ihn dazu gebracht hat, mich nicht mehr sehen zu wollen.

Das wird alles noch schlimmer für ihn, weil er weiß, wie sehr ich ihn vermisse.

Von anderen, die ähnliches als Kind erlebt haben, weiß man, dass es den Kindern noch mehr weh tut, wenn es dem Vater egal ist, wie es seinem Kind geht.
Deshalb werde ich immer für ihn da sein, immer und sobald er möchte.

Das Rechtssystem

Verantwortlicher Richter am AG Wildeshausen: Herr Albrecht Schachtschneider aus Oldenburg (heute OLG Oldenburg)
Mitverantwortlich: OLG – Oldenburg.
Gutachterin Dipl.- Psychologin Annette Überschär aus Wildeshausen
Beistand fürs Kind, Umgangspflegerin und Mediatorin ist Fr. Eva Vollpert aus Oldenburg.

Ich wollte meinen Sohn gern nach 2 Jahren der “Ruhe” (ich nenne es Entführung durch die Mutter) wieder sehen.
Die Mutter hatte mir bereits über 2 J. jeglichen Kontakt zu meinem Sohn verweigert. Da er sowohl in seinen Schulnoten abgestürzt war, als auch mittlerweile Einträge im Zeugnisse wegen seiner Verhaltens bekommen hatte, schaltete ich das zuständige Gericht ein.

Ergebnis nach 2 Jahren, ich bin Kindeswohlgefährdend.
Habe einen vollständigen Kontaktverbot.
Rechnung ohne meine eigenen Kosten von ca. 3.400,- € .
Der Steuerzahler muß noch mal so viel + Anwaltskosten meiner Exfrau dazu bezahlen.

Wie ist so etwas möglich?

Zunächst wurde die Fr. Eva Volpert aus OL beauftragt eine Mediation durchzuführen. Bei einem gemeinsamen Treffen mit meiner Exfrau setzte sie sich, um ca. 1 Std. zu zeigen, das sie mit mir nicht reden will.
Anschließend erreichte die Mediatorin, dass es ein Treffen zwischen meinem Sohn und mir geben konnte.
Später beschreibt sie dieses Treffen als herzlich und vollkommen unproblematisch. Anschließend wollte mein Sohn auch wieder weitere Treffen mit mir. Die muss ihm aber seine Mutter massiv ausgeredet haben, er verweigerte am Tag vor dem zweiten Treffen weitere Kontakte zu mir.

Aber was hat mich zum Monster für meinen Sohn (Kindeswohlgefährdend) gemacht?

Nun der zuständige Familienrichter Albrecht Schachtschneider bat anschließend eine ortsansässige Psychologin (Fr. Annette Überschär) mich als Kindeswohlgefährdend zu beschreiben. Mir gegenüber hatte sie erklärt, dass sie mit einem solchen Fall noch nie zu tun hatte. Sprich sie ist ohne jegliche Vor- oder Fachkenntnisse.
Die hat solange frei erfundene und nie überprüfte Geschichten zusammengesammelt, dass diese Unwahrheiten den Schluss zuließen, mich als Kindeswohlgefährdend zu abzustempeln (Details auf anderen Seiten dieser Webseite).

In der abschließenden Anhörung habe ich dann Punkt für Punkt belegen können, dass ich die Bedürfnisse meines Sohnes viel besser registriert hatte, in der Zeit, als wir noch regelmäßig Umgang hatten, als seine Mutter. Dies störte dem Richter Albrecht Schachtschneider doch sehr, so das es ihm nötig schien, mich ohne Vorwarnung und ohne erkennbaren Grund aus der Gerichtsverhandlung zu werfen.
Bereits im ersten Satz zur Sache, erklärte Richter Albrecht Schachtschneider, dass es in dieser Anhörung nur darum gehe, zu belegen, dass ich gefährlich für meinen Sohn bin (Kindeswohlgefährdend).

Ich hatte geglaubt, als ehrenamtlicher Richter am Finanzgericht in Hannover und am Sozialgericht, seinerzeit in Aurich, heute am Landessozialgericht, bekäme ich die Gelegenheit meine Sicht der Dinge dazulegen. So dass ich mir die Kosten für einen Anwalt sparen könnte. Aber das hatte zur Folge, dass niemand als Zeuge für meine Seite dabei war, als er mich aus dem Gerichtssaal warf.

Anträge die ich zuvor schriftlich eingereicht hatte, behandelt der Richter Schachtschneider folgendermaßen:
Mein erster Antrag lautete: “nur indirekten Umgang zu bekommen, wenn es für meinem Sohn sonst zu belastend sein sollte. Das Jugendamt könnte mit der bereits bewilligten Hilfe zur Erziehung als Vermittler zwischen meinem Sohn und mir helfen”.
Anstelle diesen Antrag zu bewerten, wird mir vorgeworfen, rücksichtsloses Druck auf meinen Sohn auszuüben.

Dann hatte ich beantragt, dass GA von der Fr. Annette Überschär zu ergänzen.
Da ich zwei Jahre geduldig auf ein Lebenszeichen gewartet hatte und ohne jeglichen Kontakt zu meinem Sohn war, stellte sich die Frage, warum es ausgerechnet in dieser Zeit zu einem so großen schulischen Leistungs- und Verhaltens- Einbruch gekommen war.
Des weiteren hatte ich beantragt, die Beobachtung der Fr. Eva Volpert zu bewerten, als mein Sohn sich mit mir getroffen hat.

Diesen “Anträge” bezeichnete der Richter Albrecht Schachtschneider als Statement, da es ihm offensichtlich nicht um Aufklärung ging.

Dadurch das diese Bewertung verhindert wurde, hat es mittlerweile weitere Tiefpunkte für meinen Sohn gegeben.
Nachdem er jetzt keine Perspektive mehr hat, zu seinen eigenen Gefühlen zu kommen und mich sehen zu dürfen, ist er noch tiefer gestürzt. Er musste von einem Tag auf dem anderen die Klasse wechseln und psychiatrisch untersucht werden, mit Verdacht auf eine autistische Störung.
Die Infos die ich über ihn bekomme, lassen mittlerweile befürchten, dass er suizidal gefährdet ist.

Dennoch wird mir die Verantwortung dafür gegeben. Da ich diese Situation nicht ohne Reaktionen ertragen kann. Somit bin ich auch weiterhin Schuld an allem. Jetzt insbesondere wegen dieser Webseite.
Obwohl ich durch google- analytics weiß das seit 10/0213 keiner aus Wildeshausen diese Seite besucht hat.

Hiermit möchte ich seiner Mutter ausdrücklich, keinen Vorsatz unterstellen.
Sie hat nicht einmal bemerkt, was sie unserem Sohn da antut. Sie lässt einfach nur ihren eigenen Gefühlen freien Lauf.
Da sie keinen liebevollen Vater hatte, glaubt sie etwas gutes zu tun, meinen Sohn vor mir zu “beschützen”.
Weitere Details dazu, auf den übrigen Seiten auf dieser Homepage.

Gesetzesübertretungen des Richters Albrecht Schachtschneider:
nach Einleitung eines Familiengerichtsverfahrens hat binnen 1 Monat die erste Anhörung stattzufinden. Er braucht 7 Wochen (FamFG Paragraf 155 Abs. 1).
Beim Versuch einer Mediation muss binnen drei Monate das Verfahren wieder aufgenommen werden (Abs. 4) Mehr als ein Jahr später gibt es die zweite und sofort entscheidende Anhörung.
Jugendamt muß beteiligt werden. Gilt nicht für Richter Schachtschneider. (FamFG Paragraf 162)
FamFG Paragraf 156 Hinwirken auf Einvernehmen
gilt auch nicht für ihn. Auch hat er sich selbst nicht ein einziges mal für eine Konfliktlösung eingesetzt.
Eine Frist wurde der Gutachterin auch nicht gesetzt
(FamFG Paragraf 163).
FamFG Paragraf 165 Vermittlungsverfahren
Was interessieren dem Richter Albrecht Schachtschneider Gesetze?

Das schauderhafteste ist die Webseite des AG Wildeshausen.
Das was da über Familiengerichtsverfahren gesagt wird, tritt der Richter Albrecht Schachtschneider besonders gern und vollständig mit Füßen.

Das Oberlandes Gericht Oldenburg:
hat meine Beschwerde gegen den Beschluss abgelehnt. Begründung: es sind keine weiteren Informationen zu erwarten.

Im folgenden sind einige Videos zu sehen, die ich für meinen Sohn aufgenommen habe.
Leider hat er sie vermutlich nie gesehen.